Re: Betablocker als 'positives' Doping?

#31
Hallo Martin-hier herrscht ja Meinungsfreiheit!
Mir scheint, dass Du den bewusst plakativ gestalteten Titel gründlich mißverstanden hast-also ein No-Go?! Du kannst Dir allerdingd sicher sein, dass ich nicht mit meiner Gesundheit spiele. Die Wirkung von Betablockern ist mit wohlbekannt. ha sie schon mal ein halbes Jahr eingenommen. Wenn Du meine Beiträge gelesen hast, weißt Du, dass der Kern meiner Frage dahin ging, ob Sport mit Puls 110 unter geringer Beta-blockerdosierung besser ist als 135 ohne! Deine Einschätzung meines Kardiologen teile ich auch nicht und nach 20 Jahren Radsport kenne ich mich in Trainingspalnung bestens aus-darum geht es aber nach einem überlebten Herztod nicht mehr!

Es eint uns also nicht viel zu diesem Thema,trotzdem.............. :-)

HERZliche Güße
Axel

Re: Betablocker als 'positives' Doping?

#32
Hallo Axel,

gut dass du deiner Gesundheit nicht schaden willst. :-)

Mit den Betablockern setzt du die Leistungsfähigkeit deines Herz-Kreislauf-Systems herab und kommst viel früher in den anaeroben Bereich. Das ist kontra-produktiv. Viel besser ist Training mit Pulsuhr im aeroben Bereich. Dort bringt´s wirklich etwas.

Nix für ungut, wir können uns schon ganz normal austauschen. Der Titel ist für mich dennoch No-Go. ;-)

Martin



Re: Betablocker als 'positives' Doping?

#33
Hallo Martin-dann sind wir doch nicht soweit auseinander?

Ich trainiere so mit Durchschnittspuls 120 und Maximum 140 als Ziel, damit
ist einigermaßen Sport möglich, ohne dass etwas passiert (bis aud 1-mal
Kammerflimmrn bei 105er Puls). Betablocker bewirken wohl einr Stabilisierung des Herzrhythmus, andererseits ist die Gefahr gegeben, sich mir einem limitierten Pus zu überlasten, weil ja der Puls mit zunehmender Belastung ab einer bestimmten Grenze=Puls nicht weiter ansteigt.
Deshalb bin ich auch ohne ß und mit Amiodaron und Pulsmesser unterwegs.

GRüße Axel

cron